Sonntag, 18. mai 2008
Auch wenn ich manchmal nicht die Zeit habe zu schreiben, so habe ich doch immer die Zeit, mich zu informieren über die Dinge, die so passieren.
Vorzugsweise klicke ich mich gerne beim Frühstück durch die News vom Tage und manchmal komme ich nicht mal zum Ende meines Brötchens, ohne mich fürchterlich aufregen zu müssen. Heute ist wieder so ein Tag! Der morgendliche Kaffee ist noch zur Hälfte in der Tasse, da muss ich lesen:
Aussenminister Frank Walter Steinmeier sagt; Mutig ist, den Dalai Lama NICHT zu treffen!
Ich zitiere aus dem Artikel:
Herr Steinmeier, da haben Sie wohl was falsch verstanden: Mut bedeutet NICHT, sich feige vor dem komunistischen, menschenverachtenden Chinesenpack zu ducken und ihnen nach dem Mund zu reden. Mut bedeutet NICHT, die Menschenrechtet als zu vernachlässigendes Gut anzusehen. Mut bedeutet NICHT, mit dem Strom zu schwimmen. Alle diese Dinge sind aber Sinomyme für FEIGHEIT, Herr Steinmeier...
Ja ne, is klar. Und Morgen geht die Sonne im Norden auf... Wer daran glaubt, Herr Steinmeier, glaubt auch noch an den Weihnachtsmann und daran, dass das Dasein immer "Bunt und Granatenstark" ist. Intelligente, eigenverantwortlich denkende Menschen wie ich halten sich da eher an die Fakten, die da sagen:
China wird niemals aufhören, andere Völker zu unterdrücken, zu annektieren um ihnen anschliessend ihr Dogma aufstempeln zu wollen. Und die Regierung der Chinesen ist derart krank und größenwahnsinnig, dass sie sich einen Dreck um das Wohl der eigenen Bevölkerung oder um das der annektierten Länder scheren.
MUT, lieber Herr Steinmeier, ist China das Zeichen zu geben, dass Menschenrechte immer noch das höchste Gut neben der Freihheit ist. MUT ist, den Dalai Lama zu empfangen. MUT ist, China aufzufordern, sich endlich an Menschenrechtsabkommen zu halten und den Tibetern ihr Land zurück zu geben.
Doch Sie, Herr Steinmeier, sind nicht mutig, sie sind dermaßen Feige, dass ich Ihre Feigheit noch hier riechen kann. Herr Steinmeier, SIE STINKEN!
Vorzugsweise klicke ich mich gerne beim Frühstück durch die News vom Tage und manchmal komme ich nicht mal zum Ende meines Brötchens, ohne mich fürchterlich aufregen zu müssen. Heute ist wieder so ein Tag! Der morgendliche Kaffee ist noch zur Hälfte in der Tasse, da muss ich lesen:
Aussenminister Frank Walter Steinmeier sagt; Mutig ist, den Dalai Lama NICHT zu treffen!
Ich zitiere aus dem Artikel:
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Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) will offenbar mit seinem Verzicht auf ein Treffen mit dem Dalai Lama mögliche Fortschritte in Gesprächen mit Chinesen
und Tibetern nicht gefährden. Das soll Steinmeier in der SPD-Spitze verdeutlicht haben, wie das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichtet.
Herr Steinmeier, da haben Sie wohl was falsch verstanden: Mut bedeutet NICHT, sich feige vor dem komunistischen, menschenverachtenden Chinesenpack zu ducken und ihnen nach dem Mund zu reden. Mut bedeutet NICHT, die Menschenrechtet als zu vernachlässigendes Gut anzusehen. Mut bedeutet NICHT, mit dem Strom zu schwimmen. Alle diese Dinge sind aber Sinomyme für FEIGHEIT, Herr Steinmeier...
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Dem "Spiegel" zufolge hat Steinmeier vergangenen Montag mit dem chinesischen Außenminister telefoniert. Der habe ihm versichert, dass "die chinesische Seite einen
wirklichen Neuanfang in den Gesprächen mit dem Dalai Lama" plane.
Ja ne, is klar. Und Morgen geht die Sonne im Norden auf... Wer daran glaubt, Herr Steinmeier, glaubt auch noch an den Weihnachtsmann und daran, dass das Dasein immer "Bunt und Granatenstark" ist. Intelligente, eigenverantwortlich denkende Menschen wie ich halten sich da eher an die Fakten, die da sagen:
China wird niemals aufhören, andere Völker zu unterdrücken, zu annektieren um ihnen anschliessend ihr Dogma aufstempeln zu wollen. Und die Regierung der Chinesen ist derart krank und größenwahnsinnig, dass sie sich einen Dreck um das Wohl der eigenen Bevölkerung oder um das der annektierten Länder scheren.
MUT, lieber Herr Steinmeier, ist China das Zeichen zu geben, dass Menschenrechte immer noch das höchste Gut neben der Freihheit ist. MUT ist, den Dalai Lama zu empfangen. MUT ist, China aufzufordern, sich endlich an Menschenrechtsabkommen zu halten und den Tibetern ihr Land zurück zu geben.
Doch Sie, Herr Steinmeier, sind nicht mutig, sie sind dermaßen Feige, dass ich Ihre Feigheit noch hier riechen kann. Herr Steinmeier, SIE STINKEN!
