Windows

Montag, 19. mai 2008
Da die betroffenen AMD Rechner von der Firma HP nach Installation des Sp 3 nicht mehr sauber hochbooten, sondern immer wieder auf neue den Bootvorgang initialisieren, musste eine zeitnahe Lösung her.

HP bietet jetzt einen Patch für die betroffenen Systeme an, der allerdings VOR der Installation des Service Pack 3 eingespielt werden muss. Eine genauere Beschreibung des Problems gibt es hier:

Den Patch bekommt man dort:
von Sammy_the_Bull
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Mittwoch, 14. mai 2008
Kostenloses MediaCenter-Plug-in für Hauppauges WinTV-CI...

Das externe Common-Interface-Modul von Hauppauge lässt sich nun auch unter Windows
Vista Media Center und Windows XP Media Center Edition 2005 zur Entschlüsselung, Wiedergabe und Aufnahme von PayTV-Programmen nutzen. Das dafür nötige neue MediaCenter-Plug-in für WinTV-CI ist in einer Betaversion veröffentlicht worden.
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WinTV-CI wird an eine freie USB-2.0-Schnittstelle angeschlossen, mit einem Condition Access Module (CAM) und dieses wiederum mit der Smartcard des jeweiligen Programmanbieters gefüttert, dessen DVB-Inhalte entschlüsselt werden sollen. Im WinTV-CI lassen sich Conditional Access Module (CAMs) mit 5 Volt Spannungsversorgung sowie einer maximalen Stromaufnahme von 250 mA betreiben. Die Liste kompatibler CA-Module umfasst derzeit AlphaCrypt, AlphaCrypt Light, Irdeto, VIACCESS, CONAX, Mediaguard oder Cryptoworks.
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WinTV-CI und "MediaCenterPlug-in für WinTV-CI" lassen sich derzeit laut Hauppauge mit folgenden Satelliten-Fernsehempfängern des Herstellers nutzen: WinTV-Nova-SE2, WinTV-Nova-S-Plus, WinTV-HVR 3000, WinTV-Nova-HD-S2 und WinTV-HVR 4000. Die beiden Letzteren unterstützen allerdings im Windows Media Center
nur den Empfang von MPEG-2-komprimierten Sendern, nicht jedoch den von modernen HDTV-Sendern mit H.264-Kompression. Außerdem unterstützt das MediaCenter-Plug-in für WinTV-CI derzeit nur den Betrieb einer einzelnen SAT-TV-Karte im Rechner.
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Hauppauge bietet die Betaversion des MediaCenter-Plug-ins für WinTV-CI über seine Support-Webseite zum
kostenlosen Download an.
von Sammy_the_Bull
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Mittwoch, 14. mai 2008
Für Angriffe mit schädlicher Software soll Windows Vista anfälliger sein als Windows 2000. Das hat jetzt eine statistische Auswertung der Daten von mehr als 1,4 Millionen Computern gezeigt. Durchgeführt hat die Analyse PC Tools, ein Hersteller von Sicherheits-Software. Die Anzahl der aggressiven Software-Komponenten pro 1 000 Computer aus einem sechsmonatigen Untersuchungszeitraum liegt bei 586 Computer-Schädlingen für Windows 2000. 1 021 Schädlinge sind unter Windows XP beobachtet worden, unter Windows Vista waren es 639 Malware-Komponenten.

Die Zahlen lassen sich allerdings nicht einfach miteinander vergleichen. Auch die Verbreitung des jeweiligen Betriebssystems spielt eine entscheidende Rolle. Bei der Auswertung der Testergebnisse hat sich gezeigt, dass unter Windows Vista zwar pro Rechner derzeit seltener Malware auftritt als bei XP. Dennoch gehen die Sicherheitsexperten davon aus, dass die Infektionsrate künftig erheblich steigen könnte, da Vista bisher weniger verbreitet ist als die Vorgängerversion. Angriffe sind daher bislang noch weitgehend uninteressant für Hacker. Mit steigendem Verbreitungsgrad des Betriebssystems dürfte Windows Vista verstärkt in den Fokus der Cyber-Kriminellen geraten, weil es dann ein lohnenderes Ziel für Online-Attacken darstellt.

von Sammy_the_Bull
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Montag, 12. mai 2008
Microsoft will Herstellern von Billigst-Nootebooks scheinbar besonders günstige Lizenzen seines Betriebssystems Windows XP Home anbieten. Die Lizenzvergabe wird wohl an strenge Reglements gebunden sein, berichten US-Medien unter Berufung auf ein vertrauliches Microsoft-Dokument, dass einige PC-Hersteller erhalten hätten. Demnach dürfe die Software nur in Verbindung mit Notebooks verwendet werden, deren Displays nicht größer als 10,2 Zoll ist und deren Festplatte nicht mehr als 80 GByte Daten fasst. Auf keinen Fall dürfen die Geräte mit einem Touchscreen ausgestattet sein. (Ich frag mich immer, was die Leute mit so einem Spielkram wollen, - wenn schon ein Notebook, dann auch ein richtiges!)

Die Anbieter von Billigst-Notebooks setzen bislang vorwiegend auf das Open-Source-System Linux, um ihre Kosten möglichst niedrig zu halten. Microsoft kann in diesem Segment schwerlich mit günstigen Windows-Lizenzen konkurrieren, ohne das eigene Preisgefüge bei höherwertigen PCs zu kannibalisieren. Der Software-Riese propagiert allerdings auf der Website seiner Initiative "Unlimited Potentials" selbst "ultra low cost" PCs, beispielsweise zu Ausbildungszwecken in Schwellenländern. Auf den Rechnern soll natürlich Microsoft-Software laufen – woher man diese "ultra low cost" konkret beziehen soll, verrät die
Website allerdings nicht.
von Sammy_the_Bull
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Samstag, 10. mai 2008
Nun ist auch die in Insiderkreisen bekannte Problematik von Windows SP 3 auf AMD-Systemen offiziell:

Besitzer von PCs mit AMD-Prozessoren klagen darüber, dass ihre Systeme nicht mehr vernünftig hochfahren. Zwei Gründe können dafür verantwortlich sein, berichtet ein früherer Microsoft-Mitarbeiter.

 Jesper Johansson (früherer Microsoft Mitarbeiter) berichtet von den aktuellen Erfahrungen und hat zwei Ursachen für das Fehlverhalten ausgemacht. In einem Microsoft-Forum schildern Windows-XP-Anwender ihre Probleme nach der Installation des Service Pack 3.

Eins der  Probleme betrifft nur HP-Rechner mit AMD-Prozessoren, die entweder beim Hochfahren in einer Schleife hängen bleiben oder beim Rechnerstart abstürzen. HP stattet seine Rechner mit einheitlichen Images aus, ganz gleich, ob es sich um Intel- oder AMD-Systeme handelt. Das führt dazu, dass der Windows-Treiber intelppm.sys für die Stromsparfunktionen auf beiden Prozessorplattformen läuft, auch wenn dieser eigentlich nur für Intel-Prozessoren gedacht ist. Der richtige Treiber für AMD-Systeme heißt amdk8.sys, gehört aber bei den HP-Systemen nicht zum Lieferumfang. Normalerweise ist das kein Problem, aber das Service Pack 3 (SP3) für Windows XP scheint sich daran zu stören. Daher fährt der Rechner nicht mehr ordentlich hoch, nachdem das SP3 auf ein entsprechendes Windows-XP-System gespielt wurde.

Zur Behebung des Fehlers muss man den Rechner im abgesicherten Modus hochfahren und dann den Intel-Treiber deaktivieren, indem "sc config intelppm start= disabled" aufgerufen wird. Alternativ kann der Treiber über die Wiederherstellungskonsole von Windows XP abgeschaltet werden, indem "disable intelppm" ausgeführt wird. Der dritte Weg geht über eine WinPE-Disk: Dann muss der Treiber in der Registry deaktiviert werden, die dafür notwendigen Schritte beschreibt Johansson in seinem Blog-Beitrag. Nach der Abschaltung des Intel-Treibers sollte das System wieder einwandfrei starten.

Das zweite Problem tritt bei AMD-Systemen auf, die mit einem bestimmten Asus-Mainboard bestückt sind, vermutet Johansson.

  • Kann ich nur bestätigen, bei mir tritt dieses Problem auch auf.

In diesem Fall stürzt Windows XP nach der Installation des SP3 beim Hochfahren ab und gibt eine Fehlermeldung aus. Darin bemängelt das Betriebssystem, dass das BIOS auf dem Mainboard ACPI nicht vollständig unterstützt. Nach Johanssons Erkenntnissen sollen nur Systeme betroffen sein, die das Asus-Mainboard "A8N32-SLI Deluxe" verwenden. Dann soll es bereits helfen, vor dem Hochfahren des Rechners einen USB-Stick an den Rechner anzuschließen. Schon fährt das System ohne Fehlermeldung hoch.

Genauere Ursachen für die Fehler sind bislang nicht bekannt. Wie Computerworld.com berichtet gibt es zu den Vorfällen noch keine Reaktion von Microsoft. Somit ist auch unklar, ob das Service Pack 3 für Windows XP nochmal aktualisiert wird, um diese Fehler zu beseitigen.
von Sammy_the_Bull
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Mittwoch, 7. mai 2008
Das Service Pack 3 (SP3) für Windows XP steht nun mit einer Woche Verspätung als Download zur Verfügung. Eigentlich sollte es am 29. April 2008 erscheinen, in letzter Sekunde wurde aber die Veröffentlichung des Service Pack 3 auf unbestimmte Zeit verschoben. Grund war ein Fehler im Zusammenspiel mit einer anderen Microsoft-Software.
Mit dem Service Pack 3 wird die Produktaktivierung in Windows XP überarbeitet, so dass der Product-Key nicht mehr während des Setup-Vorgangs eingegeben werden muss. Zum Lieferumfang zählen die Microsoft Management Konsole (MMC) in der Version 3.0 sowie das Background Intelligent Transfer System (BITS) 2.5. Zudem wird die WLAN-Verschlüsselung nach WPA2 nun direkt unterstützt und der Windows-Kernel erhält ein neues Verschlüsselungsmodul.

Die Funktion "Network Access Protection" (NAP) aus Windows Vista wurde in das Service Pack 3 integriert, um das System besser gegen Angriffe von außen zu schützen. Darüber werden Client-PCs geprüft, ob sie mit aktuellen Patches versorgt sind, bevor sie mit einem Unternehmensnetz verbunden werden. Außerdem lassen sich PCs aus einem Netzwerk ausschließen, wenn diese vorher festgelegte Sicherheitsanforderungen nicht erfüllen. Ebenfalls zur Verbesserung der Sicherheit bringt das Service Pack 3 eine Erkennung für sogenannte "Black Hole Router", die versuchen, Daten auszuspähen.

Darüber hinaus sind zahlreiche Einzel-Patches in dem Paket enthalten, die bislang nur einzeln zu haben waren und nun in diesem Paket vereint sind. Nicht im Service Pack 3 enthalten ist der Internet Explorer 7. Den muss man weiterhin separat herunterladen, wenn man ihn mit Windows XP nutzen will. Allerdings gibt es im Zusammenspiel zwischen Internet Explorer und SP3 für Windows XP einiges zu beachten, wie ein separater Bericht auf Golem.de erklärt.

Eigentlich wollte Microsoft das Service Pack 3 für Windows XP bereits am 29. April 2008 als Download zur Verfügung stellen. Eine Inkompatibilität zwischen dem Service Pack sowie Microsofts "Dynamics Retail Management System" (RMS) sorgte dann aber für Aufschub. Diese Unverträglichkeit betrifft auch das Service Pack 1 für Windows Vista, das bereits automatisch verteilt wird. Für beide Patch-Pakete wurde ein Filtermechanismus aktiviert, damit RMS-Nutzer das betreffende Service Pack nicht mehr als Download angeboten bekommen. Im Fall von Windows Vista können die übrigen Nutzer das Service Pack 1 also weiterhin herunterladen, während die Windows-XP-Anwender erstmals an das Service Pack 3 gelangen.

Das Service Pack 3 für die 32-Bit-Ausführung von Windows XP steht ab sofort unter anderem in deutscher Sprache als Download bereit. Alternativ wird die Patch-Sammlung über Microsoft-Update verteilt und es gibt ein deutschsprachiges ISO-Image als Download vom SP3. Im Frühsommer 2008 will Microsoft das Service Pack 3 dann automatisch verteilen, angeblich soll dies am 10. Juni 2008 der Fall sein.
von Sammy_the_Bull
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Sonntag, 4. mai 2008
Seit dem 29.04.2008 ist nun die dritte Auflage des Service Packs für Windows XP draussen, wenn auch wegen einiger Probleme noch nicht offiziell von Windows Update.

In dieser kurzen Zeit haben sich bereits einige Probleme herauskristallisiert, die Microsoft nicht angegeben hat. Die Offizielle MS Erklärung, man würde das SP 3 nun doch noch nicht zum Download bereitstellen wegen Problemen die eine Business Sofware betreffen würde, waren ja schon mehr als unglaubwürdig und dürftig. Vista hatte eben das selbe Prob und wurde ausgeliefert... Da uns alle interessiert, was nun wirklich mit dem Service Pack 3 abgeht, haben wir es mal unter die Lupe genommen.

Mit dem Windows Media Center 2002 funktioniert es gar nicht und auch einige andere Dinge können hier problematisch sein. Meldungen "Zugriff verweigert" oder "Service Pack wurde nicht vollständig installiert" rühren von Fremdsoftware (z.B. alternative Firewall) auf dem System, welche ggf. deinstalliert werden muss. Auch nicht vorhersehbar sind wohl der teilweise kurzzeitig benötigte Speicherplatz von 1,3 GB, wenn die Systemwiederherstellung aktiviert ist. Eine installierte Beta Version des Internet Explorers 8 verhindert übrigens genauso eine SP3 Installation wie eine installierte ATI Catalyst Suite Version 8.2 die Monitoreinstellungen verliert.
von Sammy_the_Bull
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